Mit diesen 3 Tipps die Herausforderungen im Change Management meistern

Möchte man im Unternehmen erfolgreiches Change Management betreiben, dann steht man vor mehreren Herausforderungen. Zunächst einmal braucht man eine richtige Planung und Umsetzung und außerdem muss die Belegschaft von der Notwendigkeit der Veränderung überzeugt werden. In diesem Artikel bekommen Sie 3 Tipps wie Change Management ab sofort zum Erfolg in Ihrem Unternehmen wird. Weitere Tipps gibt es auch bei einer Change Management Beratung.

Tipp Nummer 1: Die Probleme analysieren und kommunizieren


Um überhaupt zu wissen, welche Probleme es gibt und wo etwas geändert werden muss, sollte man zunächst eine ausreichende Problemanalyse betreiben. Erst durch die Problemanalyse wächst auch die Veränderungsbereitschaft.

Tipp Nummer 2: Mitarbeiter akzeptieren

Veränderungen im Unternehmen können nur mit Mitarbeitern durchgeführt werden. Nicht alle Mitarbeiter sind für die Veränderungen offen, bzw. positiv gestimmt. Sie müssen akzeptieren, dass es unter Umständen dauern kann, bis alle Mitarbeiter in der Sache positiv eingestellt sind. Sie sollten sich alle Meinungen, Befürchtungen und Zweifel immer anhören und einen offenen Dialog führen.

Tipp Nummer 3: Widerstand akzeptieren
Menschen tun sich oftmals schwer mit Veränderungen. Widerstand ist ganz normal. Sie müssen sich im Vorfeld auf Widerstand einstellen. Kritik sollte immer ernst genommen werden. Mit konstruktiver Kritik lassen sich sogar oftmals bessere Lösungen finden.

400 Strafverfahren wegen Corona-Kreditbetrugs in der Schweiz eingeleitet

Die Corona-Krise war für viele Unternehmer eine schwierige Zeit. Doch einige haben auch unrechtmäßig profitiert. Aus diesem Grund wurden in der Schweiz mehr als 400 Strafverfahren wegen Kreditbetrugs eingeleitet.

Mitte März hatte der Finanzminister Ueli Maurer gemeinsam mit dem Bundesrat Guy Parmelin ein Konzept für Notfallkredite vorgestellt, die insbesondere Unternehmern unter die Arme greifen sollten. Dabei wurden 42 Milliarden Franken bereitgestellt, um die durch die Corona-Krise angeschlagene Schweizer Wirtschaft zu stärken. Innerhalb weniger Monate wurden dabei 136’142 Notkredite für einen Gesamtbetrag von 16,8 Milliarden vergeben. Doch einige Schweizer Unternehmen haben die Notkredite vorsätzlich missbräuchlich ausgenutzt. Dabei solle der Staat um mehr als 50 Millionen Franken betrogen worden sein, Wirtschaftsexperten gehen sogar von einem deutlich größeren Schaden aus.

Alleine in Zürich beträgt die Deliktsumme laut Bericht knapp 17 Millionen Franken, in der Waadt seien es 11 Millionen. Dies sei laut der Seco (dem Staatssekretariat für Wirtschaft) möglicherweise jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Stand jetzt sind noch 850 potenzielle Missbrauchsfälle in Abklärung. Klar ist, dass einige Unternehmen eine nationale Notlage und die Hilfsbreitschaft des Bundes gezielt ausgenutzt haben, um ihren eigenen Profit zu steigern. Dies werde nun laut der Zürcher Staatsanwaltschaft strafrechtlich konsequent verfolgt und bestraft.

Finanzexperte Michael Habegger äußerte sich gegenüber 20 Minuten, er habe früher oder später mit einem solchen Betrug gerechnet, da es klar sei, dass die Corona-Hilfen Betrüger auf den Plan rufen. Die Kredite mussten ja schnell und unbürokratisch gesprochen werden, so Habegger. Zusätzlich kritisiert er, die Banken hätten nicht genug Zeit und Kapazitäten gehabt, um alle Anträge im Detail abklären können.

Bereits im April hatte der Bundesrat Ueli Maurer vor Betrügern gewarnt und infolgedessen Maßnahmen vorgestellt, um Kreditmissbrauch zu verhindern. Er sei sich bewusst, dass Missbräuche passieren könnten, sagte Maurer damals in einer Pressekonferenz. „Jemand, der den Bund über den Tisch ziehen will, hat ein Konstrukt dahinter, das man vielleicht nicht in 10 Minuten feststellt, aber das wir in den nächsten Wochen feststellen werden“. Bereits damals seien sämtliche Kreditvereinbarungen auf die Einhaltung elementarer Voraussetzungen und auf Mehrfachbeanspruchung überprüft worden, so Maurer. Zusätzlich habe der Staat damals systematische Überprüfung der Kredite mittels Verknüpfung von Mehrwertsteuer- und anderen Daten zur Überprüfung der Umsatzangaben durchgeführt.

Bereits im März war der Bundesrat für die Corona-Notkredite kritisiert worden. Viele fanden die Kontrollen nicht weitgehend genug. So befand der Aargauer FDP-Nationalrat Matthias Jauslin die Notkredite für „eine Fehlkonstruktion“. Sein Vorwurf: Weder Banken noch Bund würden die Anträge prüfen, während Überbrückungskredite an marode Firmen gehen würden, die auch ohne Covid in Notlage wären. Dies gehe zulasten der Steuerzahler.

Coronakrise in der Schweiz und die Arbeitslosenzahlen

Jeden Tag pendeln mehrere Tausend Menschen am Grenzgebiet zu der Schweiz zur Arbeit und wieder zurück und das nicht umsonst: In der Schweiz ist der Verdienst im Vergleich deutlich besser, als in Deutschland. Die Auswirkungen der Corona-Krise hat aber auch den schweizer Arbeitsmarkt getroffen. Im Juli 2020 ist die Zahl der Erwerbslosen auf 3,2 Prozent gestiegen. Im Vergleich: Im Juli 2019 lag diese Zahl noch bei 2,1 Prozent.

In Deutschland lag die Quote der Erwerbslosen am 31. Juli 2020 bei 6,3 Prozent. Im Grenznahen Gebiet Lörrach lag der Anteil der Erwerbslosen bei genau 5,0 Prozent.

Im Kanton Aargau hat sich die Arbeitslosenquote nicht verändern und liegt weiter bei 3,5 Prozent. Der Grund dafür ist, dass seit dem Beginn der Pandemie Kurzarbeit bewilligt worden ist. Es waren sogar mehr Stellen offen, als vor der Pandemie, nämlich 3253 ( 24 Prozent) , mehr als Ende Juni dieses Jahres.

Anders im Kanton Basel. Im Kanton Basel stieg die Arbeitslosenquote um vier Prozent von Juni auf Juli 2020 auf 4,1 Prozent. Ende Juli 2020 gab es dementsprechend im Kanton Basel 4251 Arbeitslose. Aber: Die Zahl der gesuchten Arbeitskräfte ist auch hier wieder gestiegen, nähmlich von 420 auf 1601 Stellen.

Im gesamten Kanton Zürich waren im Juli 2020 genau 8494 Menschen ohne Arbeit. Es haben 73 Menschen einen Job gefunden. Die Erwerbeslosenquote betrug im Juli 3,5 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 13463, etwa 0,3 Prozent mehr gegenüber dem Vormonat suchten einen Job mehr. Die Zahl der offenen Stellen ist im Juli auf 2079 gestiegen.

Haben Sie aktuell ein Problem mit Ihrem Arbeitgeber wegen der Corona-Pandemie, dann wäre eine Rechtsberatung Arbeitsrecht für Sie sinnvoll.

Die IT und der Personalmangel

Nur im Jahr 2019 blieben knapp 124.000 offene Stellen deutschlandweit in der IT unbesetzt. Der Personalmangel in der IT bleibt weiter hoch und erreicht Jahr für Jahr neue höchststände.

Nach vielen Jahren, ist das Problem mit der Personalbeschaffung in der IT noch nicht abgeklungen. Es blieben laut Verband knapp 124.000 Stellen unbesetzt.

Der größte Grund für die nicht Besetzung sei die unzureichende Qualifikation der meisten Bewerber. Weitere Gründe sind wenig Erfahrung und zu hohe Gehaltsvorstellungen..

Besonders hart trifft es die deutschen Klein- und Mittelständischen Unternehmen. Knapp 70 Prozent der KMUs leiden an Personalmangel. Das Problem sei jedoch zu einem Grossteil selbstverschuldet. Viele Unternehmen haben wenig für das Employer Branding getan und beispielsweise auch keine E Learning Systeme eingebracht, die Mitarbeiter schnell weiterbilden kann.

Viele KMUs versuchen sich zur Zeit mit KI-Systemen, Blockchains und anderer neuer Technologien. Viele dieser Technologien benötigen aber eine sehr spezifische Aus- und Weiterbildung. Diese Aus- und Weiterbildung besitzt aber beinahe kein Bewerber.

Warum ist das Erhöhen der Blockgröße für Bitcoin schlecht?

Während Bitcoin seit seiner Einführung im Jahr 2009 an Popularität gewonnen hat, hat es auch viel schlechte Presse erhalten. Von den USA bis China, von Warren Buffet bis JP Morgan haben einige prominente Persönlichkeiten ihren Hass auf die Kryptowährung geteilt. Um fair zu sein, ist Bitcoin nicht ganz perfekt.

Der pseudo-anonyme Gründer von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, hat das Netzwerk so konzipiert, dass Transaktionsdaten in Blöcken gespeichert werden. Jeder Block ist 1 MB groß. Viele Blöcke bilden die Blockchain – ein digitalisiertes, dezentrales öffentliches Hauptbuch.

Die Blockchain wächst mit zunehmender Community. Als Satoshi es startete, war die Blockchain klein. Und vielleicht, weil der Gründer nicht glaubte, dass es heute seinen aktuellen Status erreichen würde, stellte er das Netzwerk so ein, dass in zehn Minuten ein Bitcoin-Block produziert wird.

Folglich ist Bitcoin mit einem Skalierbarkeitsproblem konfrontiert. 1 MB Datengröße enthält durchschnittlich 2500 Transaktionen. Im Durchschnitt verarbeitet Bitcoin vier Transaktionen pro Sekunde. Bei mehr als 200.000 Transaktionen pro Tag verzögern sich die meisten Bitcoin-Transaktionen um durchschnittlich 30 Minuten.

Warum also nicht die Blockgröße erhöhen?

Das Erhöhen der Blockgröße von Bitcoin würde die Transaktionszeiten verkürzen. Das Verdoppeln der Blöcke auf 2 MB würde durchschnittlich acht Transaktionen pro Sekunde anstelle von vier bedeuten. Eine Erhöhung auf 8 MB würde dazu führen, dass 32 oder mehr Transaktionen pro Sekunde verarbeitet werden.

An der Oberfläche scheint es eine gute Idee zu sein, die Blockgröße zu erhöhen. Der bekannte Bitcoin-Befürworter Roger Ver unterstützt nachdrücklich die Erhöhung der Blockgröße. Er hat die Unterstützung des bekannten Entwicklers Gavin Andresen und Dr. Adam Back. Letzterer ist einer von sechs Personen, die Satoshi Nakamoto in seinem Whitepaper zitiert hat.

Natürlich haben viele Mitglieder der Pro-Blockgröße keine schlechten Absichten gegen das Netzwerk. Unabhängig von ihren Absichten kann das Erhöhen der Blockgröße jedoch eher schädlich als erhebend für das Netzwerk sein.

Die Bedrohung durch die Zentralisierung des Bitcoin-Bergbaus

Bitcoin-Bergleute werden für jeden von ihnen produzierten Block bezahlt. Sie erhalten auch die Transaktionsgebühren für alle im Block enthaltenen Transaktionen. Mit zunehmender Blockgröße sinken jedoch die Gebühren des Bergmanns. Händler legen die Gebühren fest. Ende letzten Jahres waren die Gebühren außergewöhnlich hoch, als die Leute zum Handel mit Bitcoins eilten. Als die Nachfrage nach Bitcoin sank, sanken die Gebühren.

Das Erhöhen der Blockgröße würde die Transaktionszeiten verlängern, aber die Gebühren senken. Kleine Bergleute würden wahrscheinlich den Bergbau einstellen, da sie weniger Gebühren erhalten würden. Große Bergbauunternehmen würden mehr Kontrolle über das Bergbaugeschäft übernehmen, was für das Netzwerk schlecht ist.

Der Markt Im Wandel?

Der Markt Im Wandel?

Veröffentlicht am 31. März 2020

Sie sitzen gemütlich auf dem Sofa, während es draußen wie aus Kübeln schüttet. Laptop oder Tablet auf dem Schoß, ein warmes Getränk in der Hand und so stöbern Sie in aller Ruhe durch die verschiedenen Online-Shops. Das große weite Internet bietet so viele Möglichkeiten und was man nicht alles kaufen kann! Socken mit lustigen Motiven, kuschelige Pullover für den kalten Winter, elegante Kleider für besondere Anlässe, funkelnden Schmuck oder spaßige Jumpsuits, die Sie wie ein Tier aussehen lassen. Ein anderer Online-Shop bietet die neusten Geräte, coole Gadgets und technischen Spielkram für das innere Kind. Und die Preise sind dabei einfach absolut unschlagbar! Fast schon zu gut? Lesen Sie lieber Erfahrungen von andern Kunden über Zaful, Wish oder Alibaba und treffen danach Ihre Entscheidung.

Wirtschaftsmacht Asien

Die Tigerstaaten sind uns vielleicht aus der Schule oder den Nachrichten ein Begriff, die Volksrepublik China wird nicht ohne Grund von US-Präsident Trump als wirtschaftliche Bedrohung angesehen und die Asean-Mitglieder mischen ebenfalls auf dem Markt mit. Insgesamt entwickeln sich viele asiatische Länder zu Akteuren der Weltwirtschaft und exportieren ins Ausland. Zum einen läuft dies natürlich über die Produktionsstätten, die viele westliche Unternehmen in Asien unterhalten. Zum anderen werden aber zunehmend eigene Unternehmen aufgebaut, die durch Online-Shops nach Europa und in die USA exportieren.

Preispolitik

Solche Unternehmen locken mit wahnsinnig günstigen Preisen und dabei sollen die Kleidungsstücke oder technischen Gadgets trotzdem von hochwertiger Qualität sein. Wie ist das möglich? Die meisten Unternehmen erklären auf ihrer Webseite, dass es sich um gute Wirtschaftsbeziehungen und clevere Einkaufspolitik handelt. Die Preise sollen für nur wenig mehr als Herstellerpreis verfügbar sein, da direkt beim Hersteller selbst eingekauft wird und Zwischenhändler umgangen werden. Somit fallen Aufpreise weg, an denen die Zwischenhändler ihren Teil verdienen würden. Hinzu kommt, dass häufig Aktionstage geschaltet werden, an denen saftige Rabatte oder keine Versandkosten locken. Inzwischen werden auch Verbraucherschützer auf die Preispolitik von Online-Shops aufmerksam.