Coronakrise in der Schweiz und die Arbeitslosenzahlen

Jeden Tag pendeln mehrere Tausend Menschen am Grenzgebiet zu der Schweiz zur Arbeit und wieder zurück und das nicht umsonst: In der Schweiz ist der Verdienst im Vergleich deutlich besser, als in Deutschland. Die Auswirkungen der Corona-Krise hat aber auch den schweizer Arbeitsmarkt getroffen. Im Juli 2020 ist die Zahl der Erwerbslosen auf 3,2 Prozent gestiegen. Im Vergleich: Im Juli 2019 lag diese Zahl noch bei 2,1 Prozent.

In Deutschland lag die Quote der Erwerbslosen am 31. Juli 2020 bei 6,3 Prozent. Im Grenznahen Gebiet Lörrach lag der Anteil der Erwerbslosen bei genau 5,0 Prozent.

Im Kanton Aargau hat sich die Arbeitslosenquote nicht verändern und liegt weiter bei 3,5 Prozent. Der Grund dafür ist, dass seit dem Beginn der Pandemie Kurzarbeit bewilligt worden ist. Es waren sogar mehr Stellen offen, als vor der Pandemie, nämlich 3253 ( 24 Prozent) , mehr als Ende Juni dieses Jahres.

Anders im Kanton Basel. Im Kanton Basel stieg die Arbeitslosenquote um vier Prozent von Juni auf Juli 2020 auf 4,1 Prozent. Ende Juli 2020 gab es dementsprechend im Kanton Basel 4251 Arbeitslose. Aber: Die Zahl der gesuchten Arbeitskräfte ist auch hier wieder gestiegen, nähmlich von 420 auf 1601 Stellen.

Im gesamten Kanton Zürich waren im Juli 2020 genau 8494 Menschen ohne Arbeit. Es haben 73 Menschen einen Job gefunden. Die Erwerbeslosenquote betrug im Juli 3,5 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 13463, etwa 0,3 Prozent mehr gegenüber dem Vormonat suchten einen Job mehr. Die Zahl der offenen Stellen ist im Juli auf 2079 gestiegen.

Haben Sie aktuell ein Problem mit Ihrem Arbeitgeber wegen der Corona-Pandemie, dann wäre eine Rechtsberatung Arbeitsrecht für Sie sinnvoll.

Personalmangel in der IT bleibt schwierig

Alleine im letzten Jahr blieben knapp 124.000 offene Stellen deutschlandweit in der IT unbesetzt. Der Personalmangel in der IT bleibt weiter hoch.

Nach vielen Jahren, ist das Problem mit der Personalbeschaffung in der IT noch nicht abgeklungen. Es blieben laut Verband knapp 124.000 Stellen unbesetzt.

Der größte Grund für die nicht Besetzung sei die unzureichende Qualifikation der meisten Bewerber. Weitere Gründe sind wenig Erfahrung und zu hohe Gehaltsvorstellungen, so dass .com Magazin.

Besonders hart trifft es die deutschen Klein- und Mittelständischen Unternehmen. Knapp 70 Prozent der KMUs leiden an Personalmangel. Das Problem sei jedoch zu einem Grossteil selbstverschuldet, wie das Com-Magazin berichtet. Die Erwartungen an die Bewerber sei teilweise zu hoch.

Viele KMUs versuchen sich zur Zeit mit KI-Systemen, Blockchains und anderer neuer Technologien. Viele dieser Technologien benötigen aber eine sehr spezifische Aus- und Weiterbildung. Diese Aus- und Weiterbildung besitzt aber beinahe kein Bewerber.

Warum ist das Erhöhen der Blockgröße für Bitcoin schlecht?

Während Bitcoin seit seiner Einführung im Jahr 2009 an Popularität gewonnen hat, hat es auch viel schlechte Presse erhalten. Von den USA bis China, von Warren Buffet bis JP Morgan haben einige prominente Persönlichkeiten ihren Hass auf die Kryptowährung geteilt. Um fair zu sein, ist Bitcoin nicht ganz perfekt.

Der pseudo-anonyme Gründer von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, hat das Netzwerk so konzipiert, dass Transaktionsdaten in Blöcken gespeichert werden. Jeder Block ist 1 MB groß. Viele Blöcke bilden die Blockchain – ein digitalisiertes, dezentrales öffentliches Hauptbuch.

Die Blockchain wächst mit zunehmender Community. Als Satoshi es startete, war die Blockchain klein. Und vielleicht, weil der Gründer nicht glaubte, dass es heute seinen aktuellen Status erreichen würde, stellte er das Netzwerk so ein, dass in zehn Minuten ein Bitcoin-Block produziert wird.

Folglich ist Bitcoin mit einem Skalierbarkeitsproblem konfrontiert. 1 MB Datengröße enthält durchschnittlich 2500 Transaktionen. Im Durchschnitt verarbeitet Bitcoin vier Transaktionen pro Sekunde. Bei mehr als 200.000 Transaktionen pro Tag verzögern sich die meisten Bitcoin-Transaktionen um durchschnittlich 30 Minuten.

Warum also nicht die Blockgröße erhöhen?

Das Erhöhen der Blockgröße von Bitcoin würde die Transaktionszeiten verkürzen. Das Verdoppeln der Blöcke auf 2 MB würde durchschnittlich acht Transaktionen pro Sekunde anstelle von vier bedeuten. Eine Erhöhung auf 8 MB würde dazu führen, dass 32 oder mehr Transaktionen pro Sekunde verarbeitet werden.

An der Oberfläche scheint es eine gute Idee zu sein, die Blockgröße zu erhöhen. Der bekannte Bitcoin-Befürworter Roger Ver unterstützt nachdrücklich die Erhöhung der Blockgröße. Er hat die Unterstützung des bekannten Entwicklers Gavin Andresen und Dr. Adam Back. Letzterer ist einer von sechs Personen, die Satoshi Nakamoto in seinem Whitepaper zitiert hat.

Natürlich haben viele Mitglieder der Pro-Blockgröße keine schlechten Absichten gegen das Netzwerk. Unabhängig von ihren Absichten kann das Erhöhen der Blockgröße jedoch eher schädlich als erhebend für das Netzwerk sein.

Die Bedrohung durch die Zentralisierung des Bitcoin-Bergbaus

Bitcoin-Bergleute werden für jeden von ihnen produzierten Block bezahlt. Sie erhalten auch die Transaktionsgebühren für alle im Block enthaltenen Transaktionen. Mit zunehmender Blockgröße sinken jedoch die Gebühren des Bergmanns. Händler legen die Gebühren fest. Ende letzten Jahres waren die Gebühren außergewöhnlich hoch, als die Leute zum Handel mit Bitcoins eilten. Als die Nachfrage nach Bitcoin sank, sanken die Gebühren.

Das Erhöhen der Blockgröße würde die Transaktionszeiten verlängern, aber die Gebühren senken. Kleine Bergleute würden wahrscheinlich den Bergbau einstellen, da sie weniger Gebühren erhalten würden. Große Bergbauunternehmen würden mehr Kontrolle über das Bergbaugeschäft übernehmen, was für das Netzwerk schlecht ist.

Der Markt Im Wandel?

Der Markt Im Wandel?

Veröffentlicht am 31. März 2020

Sie sitzen gemütlich auf dem Sofa, während es draußen wie aus Kübeln schüttet. Laptop oder Tablet auf dem Schoß, ein warmes Getränk in der Hand und so stöbern Sie in aller Ruhe durch die verschiedenen Online-Shops. Das große weite Internet bietet so viele Möglichkeiten und was man nicht alles kaufen kann! Socken mit lustigen Motiven, kuschelige Pullover für den kalten Winter, elegante Kleider für besondere Anlässe, funkelnden Schmuck oder spaßige Jumpsuits, die Sie wie ein Tier aussehen lassen. Ein anderer Online-Shop bietet die neusten Geräte, coole Gadgets und technischen Spielkram für das innere Kind. Und die Preise sind dabei einfach absolut unschlagbar! Fast schon zu gut? Lesen Sie lieber Erfahrungen von andern Kunden über Zaful, Wish oder Alibaba und treffen danach Ihre Entscheidung.

Wirtschaftsmacht Asien

Die Tigerstaaten sind uns vielleicht aus der Schule oder den Nachrichten ein Begriff, die Volksrepublik China wird nicht ohne Grund von US-Präsident Trump als wirtschaftliche Bedrohung angesehen und die Asean-Mitglieder mischen ebenfalls auf dem Markt mit. Insgesamt entwickeln sich viele asiatische Länder zu Akteuren der Weltwirtschaft und exportieren ins Ausland. Zum einen läuft dies natürlich über die Produktionsstätten, die viele westliche Unternehmen in Asien unterhalten. Zum anderen werden aber zunehmend eigene Unternehmen aufgebaut, die durch Online-Shops nach Europa und in die USA exportieren.

Preispolitik

Solche Unternehmen locken mit wahnsinnig günstigen Preisen und dabei sollen die Kleidungsstücke oder technischen Gadgets trotzdem von hochwertiger Qualität sein. Wie ist das möglich? Die meisten Unternehmen erklären auf ihrer Webseite, dass es sich um gute Wirtschaftsbeziehungen und clevere Einkaufspolitik handelt. Die Preise sollen für nur wenig mehr als Herstellerpreis verfügbar sein, da direkt beim Hersteller selbst eingekauft wird und Zwischenhändler umgangen werden. Somit fallen Aufpreise weg, an denen die Zwischenhändler ihren Teil verdienen würden. Hinzu kommt, dass häufig Aktionstage geschaltet werden, an denen saftige Rabatte oder keine Versandkosten locken. Inzwischen werden auch Verbraucherschützer auf die Preispolitik von Online-Shops aufmerksam.