Ab November: DFB-ePokal und VBL Club Championship starten

Der deutsche Fussball-Bund startet im November nach der Ankündigung letztes Jahr eine virtuelle Version des deutschen Vereinspokals mit dem Namen “DFB-ePokal powered by ERGO”. 

In der ersten Hauptrunde des DFB-ePokals kommt es den unterschiedlichsten Duellen. Neben den Vereinen der Virtual Bundesliga, treten auch die eSport-Teams von Mannschaften der 3. Liga, der Frauen Bundesliga sowie auch im Amateurbereich an.

Wie die meisten Wettbewerbe besteht auch dieser Wettbewerb aus drei Runden. Einer Vorrunde, der Hauptrunde und dem Finale. Es wird FIFA 21 auf der Playstation 4 und auch auf der Xbox One gespielt. Anders aber hier: Es wird im Team gespielt. Drei bis Fünf Spieler bilden gemeinsam eine Mannschaft. Die besten acht fahren zum Finalturnier nach Berlin.

Gewinnen können die Mannschaften neben einem Pokal auch ein Preisgeld von 25.000€ für den ersten, 12.500 für den zweiten und 5000 für den jeweils dritten und vierten Platz. Man merkt ganz klar, für Sponsoren wird das Thema Esports Marketing immer relevanter.

Zusätzlich werden aus dem Siegerteam zwei Spieler oder Spielerinen in den erweiterten Kreis der eNationalmannshaft aufgenommen und haben die Chance am FIFA eNations Cup 2021 teilzunehmen.

Smartphone als Kamera: Ist das beste Fotohandy gut genug?

Die Smartphones heutzutage werden immer besser und erscheinen mit mehr Funktionen. Die Auswahl an Smartphones, die es auf dem Markt gibt, wird immer größer. Auch die Kameras der Geräte werden immer besser. Die Hersteller der Smartphones achten immer mehr darauf, eine hervorragende Kamera einzubauen, um möglichst viele Kunden vom Kauf des Gerätes zu überzeugen. Während die Anzahl an Megapixeln eines Gerätes immer größer wird, steigt auch die Lensenanzahl. Da die Konkurrenz immer größer und der Smartphone-Markt dabei immer umkämpfter wird, versucht jedes Unternehmen, dem neuen Smartphone möglichst viele neuere Funktionen zu geben. Es ist fraglich, ob Überhaupt noch richtige Spiegelreflexkameras benötigt werden, oder ob die Kamera des Smartphones ausreicht, um hervorragende Fotos zu schießen. Sollte die Kamera wirklich beruflich verwendet werden oder die Qualität der Fotos einwandfrei sein, kommt selbst die beste Smartphone-Kamera noch nicht an eine herausstechende Spiegelreflexkamera heran.

Die Kamera des eigenen Smartphones zu benutzten hat Vor- und Nachteile. Zu den Vorteilen der Nutzung der Kamera des Smartphones gehört die Multifunktionalität eines Smartphones. Mit einem Gerät von Samsung, Huawei oder Apple haben Besitzer die Möglichkeit, gleichzeitig mit Freunden zu schreiben, die eigenen E-Mails abzurufen und die frisch geschossenen Fotos der Kamera mit Freunden oder der Familie zu teilen. Weiterhin ist es bei Smartphones nicht erforderlich, eine zusätzliche Tasche dabei zu haben. Eine Kamera hingegen passt nicht in eine herkömmliche Hosentasche und kann daher bei Ausflügen, wo ansonsten keine zusätzliche Tasche mitgeführt wird, ein Problem darstellen. Außerdem ist es in der heutigen Zeit eh normal, dass ein Smartphone mitgeführt wird, wenn die eigenen vier Wände verlassen werden.

Auf der anderen Seite hat auch die Nutzung einer Systemkamera und der Verzicht auf die Kamera des eigenen Smartphones eine Reihe an Vorteilen. Die Vorteile der Kamera, die auf einem hervorragenden Niveau bereits für 400 Euro erhältlich ist, ist zunächst die Laufzeit des Akkus. Im Vergleich zu einem Smartphone ist der Akku deutlich stärker. Zudem gibt es bei einer Kamera die Möglichkeit, zusätzliche Batterien mitzunehmen. Diese können auf einfache Art und Weise ausgetauscht werden, wenn der Akku zu einem Zeitpunkt leer gehen sollte. Dies ist wesentlich einfacher als beim Smartphone, wo ein Ladegerät verwendet werden muss. Darüber hinaus ist die Qualität der Fotos, die mit einer professionellen Kamera aufgenommen werden, deutlich besser. Sowohl der Zoom, als auch der Sensor betrifft die Qualitäten einer Smartphone-Kamera. Außerdem besteht bei einer Kamera die Option, Einstellungen zu verändern und somit das gewünschte Motiv bereits im Vorfeld zu erzielen. Mit einer Fotokamera ist es auch bei schwierigen Lichtbedingungen möglich, hervorragende Fotos aufzunehmen, die im Nachhinein noch viel Freude bereiten.

Obwohl eine Fotokamera für Fotoaufnahmen deutlich besser geeignet ist, gibt es auf dem Smartphone-Markt einige Geräte, die bemerkenswert Fotos ermöglichen. Gerade das Huawei P30 Pro, das Samsung Galaxy S10 5G und das Oneplus 7 Pro überzeugten in Tests der Geräte. Dabei ist zu beachten, dass die Lichtverhältnisse einen deutlichen Unterschied machen. Um besonders herausstechende Bilder zu erhalten, hilft es zusätzlich, mehrere Fotos des gewünschten Zielobjekts zu schießen, um im Nachhinein das Foto auszuwählen, welches die gewünschte Qualität vorweisen kann.

Was versteht man unter E-Learning?

E Learning ist das Vermitteln von Lehrmaterial mithilfe von Kursen, die online stattfinden. Diese finden bei Unternehmen immer mehr Anklang.

Das E-Learning ist ergänzend zu Seminaren gedacht und kann aber auch Präsenzseminare ersetzen. Weiterbildung und Fortbildung sind mittlerweile im Berufsleben unabdingbar. Ständiger Wissensbedarf, Veränderungen der Ansprüche machen eine kontinuierliche Weiterbildung unerlässlich. Gleichzeitig sind die Mittel der Firmen um diese Maßnahmen für die Arbeitnehmer zu finanzieren, immer geringer. Hier kommt nun das E-Learning zum Zug, die Offline-Schulungen immer mehr ablösen.

Lernerfolge und auch die Teilnahme können nachgewiesen werden, sodass der Arbeitgeber abschätzen kann, welche E-Learning-Plattform gut den zu vermittelnden Stoff anbringen kann. Somit ist es nicht verwunderlich, dass das Angebot an Online Kursen und Werkzeugen immer größer wird.

Das E-Learning ist ein Oberbegriff für alle Facetten, die mittels elektronischer Hilfsmittel Lehrinhalte vermittelt. Hierfür werden verschiedene Formen angeboten:

E-Learning-Plattform ist ein Zusammenschluss von Online-Diensten, die beteiligten Personen digitale Werkzeuge, Informationen und Ressourcen zum verbesserten Bildungsangebot und Verwaltung von Lernstoffen anbietet.

Teilnahme eines Online-Kurses, hier werden bereitgestellte Informationen abgerufen und mittels Tests kontrolliert, ob diese von den Teilnehmern verstanden wurden

Virtueller Klassenraum versucht Wissen mittels der Teilnahme an einem digital von einem Lehrer geführten Unterricht weiterzugeben

Bei allen drei Möglichkeiten werden wiederum verschiedene E-Learning-Merkmale verbunden:

  • Multimedialität – Gebrauch diverser Medien
  • Multimodalität – mehrere Sinnesorgane werden aktiviert
  • Multicodalität – unterschiedliche Übermittlungsformen der Informationen
  • Interaktivität – die Teilnehmer werden zur aktiven Teilnahme angeleitet, um das Gelernte anzubringen

Vorzüge von E-Learning

Mittlerweile gehört der digitale Unterricht schon zum alltäglichen Leben und bietet folgende Vorteile:

  • Arbeitgeber können mit dem vermehrten Angebot von E-Learning-Plattformen ihre Arbeitnehmer hinreichend schulen, ohne kostenintensive Anfahrten oder sogar Aufenthalte bezahlen zu müssen.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass ein E-Learning orts-und zeitunabhängig ist. Das ermöglicht dem Arbeitnehmer eine flexible Teilnahme und sichert, dass die normale Arbeit nicht liegen bleibt.
  • Die Lehrkräfte werden entlastet und der Lerninhalt ist gleichbleibend gut und richtig. Der Teilnehmer ist nicht mehr von der Tagesform des Dozenten abhängig, um den Kurs gut verstehen zu können.
  • Der Kursinhalt kann immer wieder aktualisiert werden, was eine Qualitätssteigerung bedeutet.
  • Kontinuierliche Fortbildung der Arbeitnehmer und somit mehr Motivation und Aufstiegsmöglichkeiten bzw. neue Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.
  • Steigerung der Attraktivität und Mehrwert des Arbeitgebers.
  • Garantie, dass das Personal immer auf dem neusten Stand ist.
  • Durch eigenständige Organisation der Zeit wird mehr Eigenverantwortung und Selbstständigkeit des Arbeitnehmers gefördert.
  • Angebote in verschiedenen Sprachen, sodass auch fremdsprachige Personen denselben Zugang zur Weiterbildung haben.
  • Durch Lernerfolgskontrollen besteht die Möglichkeit, das angeeignete Wissen nochmals zu überprüfen.

In 3 Schritten Schuldenfrei werden

Die Anschaffung von einem neuen Fahrzeug, Spontankäufe in den Online Shops und ein Kredit für eine Familienreise: Gründe, weshalb sich Männer und Frauen in der Schuldenfalle befinden gibt es jede Menge. Sind Schulden bereits angehäuft und neue offene Forderungen sind im Briefkasten zu finden, nehmen viele einen Kredit trotz Schulden auf. Das sorgt natürlich auch dafür, dass es noch weitaus schwieriger wird aus dem finanziellen Schlamassel zu gelangen. Nachfolgend findest du drei wichtige und wertvolle Tipps und Tricks, wie auch du relativ sicher und zügig aus der Schuldenfalle gelangst.

Unterschiede bei den Schulden

Generell gilt es zwischen guten und schlechten Schulden zu unterscheiden. Gute Schulden sind Anschaffung, welche einen finanziellen Nutzen haben, wie etwa der Kauf einer Immobilie oder die Investition in ein Studium. Schlechte Schulden hingegen sind unüberlegte und auch unnötige Einkäufe, wie etwa ein neues Smartphone oder ein Flachbildfernseher. Wer einen Kredit trotz Schulden für solche Einkäufe aufnimmt, der macht mit Sicherheit einen riesengroßen Fehler.

Tipp 1 – Haushaltsbuch ist das A und O

Wenn sich in der Vergangenheit ein Berg an Schulden angehäuft hat, ist der erste Weg in der Regel die Aufstellung von einem Haushaltsplan. Es ist mit Sicherheit ein überaus unangenehmer Schritt. Jedoch ist es wichtig und sinnvoll alle Ein- und Ausgaben auf einen Blick einmal zu sehen. Wer über einen gewissen Zeitraum über seine Verhältnisse hinweg lebt, dem wird das zumeist mit einem Blick auf das Haushaltsbuch bewusst. In dieser Aufstellung ist sehr gut zu erkennen, welches Budget eigentlich monatlich verfügbar ist.

Tipp 2 – Alle Gläubiger anschreiben

Ein weiterer sehr wichtiger Schritt um aus der Schuldenfalle zu gelangen ist, wenn alle Gläubiger kontaktiert werden. Die Schulden sollten der Reihenfolge abbezahlt werden. Zumeist ist der letzte Gläubiger an erster Stelle zu nennen, denn hier sind zumeist die geringsten Schulden vorhanden. Es ist zudem auch sehr zu empfehlen, bei allen Gläubigern um eine Ratenzahlung zu bitten. Ebenfalls wird auch gerne eine sogenannte Einmalzahlung angenommen. Gläubiger erhalten lieber eine einmalige Zahlung als überhaupt keine.

Tipp 3 – Unnötige Verträge und Mitgliedschaften kündigen

Finanzielle Nöte entstehen zumeist, wenn ein Kredit trotz Schulden aufgenommen wurde. Um den Schuldenberg zu minimieren, solltest du auch unnötige Verträge kündigen. Die Rede ist natürlich nicht von lebensnotwendigen Verträgen oder Versicherungen. Netflix ist garantiert als Luxus zu bezeichnen und auch kleine Summen oder Ausgaben summieren sich.

Die Schuldnerberatung

Schulden bedeuten natürlich auch schlaflose Nächte. Sind die Sorgen und Ängste sehr groß, empfiehlt sich eine professionelle Hilfe in Form von einer Schuldenberatung aufzusuchen. Individuelle Lösungen können mit der Unterstützung und Hilfe von einem erfahrenen Schuldenberater garantiert sehr rasch gefunden werden.

Tipps und Tricks um Schulden zu vermeiden:

Haushaltsbuch anlegen

Kredite sollten nicht unnötig aufgenommen werden

Ausgaben solltest du im Vorfeld genau planen

Preisvergleiche im Internet durchführen

5 Tipps für erfolgreiches Personal Branding

Wer kennt Sie nicht? Starke Marken wie Coca-Cola oder Mercedes und Microsoft?

Durch ihr auftreten erzeugen sie Emotionen. Sie schaffen es Kunden langfristig zu binden und zu locken.

Doch das Führen einer aussagekräftigen Marke ist keines Wegs Unternehmen vorbehalten.

Personen können auch eine ganz eigene Marke verkörpern. Durch Personal Branding entstehen viele Vorteile die Arbeitnehmer dazu nutzen können ihr Geschäft profitabler zu machen. Hier wird es ein nützliches Werkzeug.

In diesem Blogpost soll vorgestellt werden worum es bei der personal Brand geht. Wo die Vorteile der Selbständigen liegen. Außerdem werden hier 5 Tipps gegeben auf welche Weise die Marke „Ich“ aufgebaut werden kann.

Idee und Wirkung

Der Begriff einer personal Brand sagt aus das man sich selbst als eine Marke betrachtet und auch vermarktet. Eine Eigenmarke (personal Brand) ist jedoch zunächst das Bild, das Kunden und Konkurrenz von Ihr haben. Daher steht der Begriff für die Werte, Eigenschaften und auch Fähigkeiten.

Es geht bei Ihr aber auch immer um ein Qualitätsversprechen. Ob es ums Einkommen, persönliche Beziehungen oder den Abschluss von Geschäften geht. Man will in einer Welt welche geprägt ist von Unsicherheiten immer mehr Garantien haben.

Durch die Personenmarke wird eine solche Sicherheit dargestellt. Es wird durch sie signalisiert das von der Person bestimmte Fähigkeiten besessen werden und die Bedürfnisse der Kunden auf diese Weise befriedigt werden können. Mittels einer Personenmarke wird impliziert, dass das was versprochen wird, auch gehalten wird.

Durch eine Eigenmarke wird als dazu verholfen die eigene Person mit Eigenschaften zu verknüpfen, die wünschenswert sind. Zum anderen wird eine profitable Kundschaft angelockt, die zu loyalen Kunden gemacht werden soll.

Vor allem über das Internet sind eine Fülle von Möglichkeiten gegeben, über Netzwerke wie Facebook, Twitter usw. eine Personenmarke bekannt und außerdem geschätzt zu machen.

5 Strategie Tipps

Weil es theoretisch so einfach klingt, heißt es jedoch nicht, das die Umsetzung auch genauso einfach ist. Wie soll am besten vorgegangen werden, wenn man eine Personal-Branding-Strategie auf eine gewinnbringende Weise einsetzen möchte?

Wie so oft gilt auch hier: Die Planung ist maßgeblich für den Erfolg.

Es sollte daher möglichst strategisch vorgegangen werden. Mit den folgenden 5 Tipps soll aus diesem Grund eine Hilfestellung gegeben werden.

1: Festlegen des Ziels

Der erste Schritt ist hier der Entschluss. Allerdings reicht der Wille für den Erfolg der Marke nicht aus. Wichtig ist immer ein klares Ziel vor Augen zu haben das verfolgt wird. Vision wie die Zukunft gesehen wird, sind besonders wichtig.

2. Konkret vorgehen

Wichtig ist eine klare Positionierung. Hierzu ist wichtig zu wissen wie man wahrgenommen wird und wo Kernkompetenzen liegen. Der Status Quo sollte dafür ermittelt werden. Der Fokus sollte dazu immer auf den relevanten Aspekten liegen.

3. Tätigen von Investitionen

Zeit und Durchhaltevermögen müssen in die eigene Marke investiert werden. Wichtig ist vor allem immer am Ball zu bleiben. Hartnäckig sein ist außerdem ein muss sowie nicht entmutigen lassen.

4. Zeigen von Persönlichkeit

Die Persönlichkeit ist das Zentrum der Eigenmarke. Perfektionismus dagegen ist nicht angebracht und wirkt nicht glaubwürdig.

Viel mehr sollten persönliche Ergebnisse und Erfahrungen über soziale Netzwerke berichtet werden.

Es sollte vor allem darauf geachtet werden das die Darstellungen zu den eigenen Werten passen. Dies ist für die Personenmarke wichtig.

5. Betonen der Führungsqualität

Das die Führungsqualitäten deutlich werden ist ebenso relevant wie ein authentischer Auftritt.

In welchen Lebensbereichen wird eine führende Rolle eingenommen?

Sind bereits Ehrungen oder besondere Lobe erfahren worden?

Es sollte gezeigt werden.

Für Selbständige und Unternehmer bietet Personal Branding die Chance mehr Aufmerksamkeit zu bekommen sich von der Konkurrenz abzuheben und Kunden langfristig zu binden.

Man sollte immer planvoll bleiben und seine Ziele niemals aus den Augen verlieren.

Mit diesen 3 Tipps die Herausforderungen im Change Management meistern

Möchte man im Unternehmen erfolgreiches Change Management betreiben, dann steht man vor mehreren Herausforderungen. Zunächst einmal braucht man eine richtige Planung und Umsetzung und außerdem muss die Belegschaft von der Notwendigkeit der Veränderung überzeugt werden. In diesem Artikel bekommen Sie 3 Tipps wie Change Management ab sofort zum Erfolg in Ihrem Unternehmen wird. Weitere Tipps gibt es auch bei einer Change Management Beratung.

Tipp Nummer 1: Die Probleme analysieren und kommunizieren


Um überhaupt zu wissen, welche Probleme es gibt und wo etwas geändert werden muss, sollte man zunächst eine ausreichende Problemanalyse betreiben. Erst durch die Problemanalyse wächst auch die Veränderungsbereitschaft.

Tipp Nummer 2: Mitarbeiter akzeptieren

Veränderungen im Unternehmen können nur mit Mitarbeitern durchgeführt werden. Nicht alle Mitarbeiter sind für die Veränderungen offen, bzw. positiv gestimmt. Sie müssen akzeptieren, dass es unter Umständen dauern kann, bis alle Mitarbeiter in der Sache positiv eingestellt sind. Sie sollten sich alle Meinungen, Befürchtungen und Zweifel immer anhören und einen offenen Dialog führen.

Tipp Nummer 3: Widerstand akzeptieren
Menschen tun sich oftmals schwer mit Veränderungen. Widerstand ist ganz normal. Sie müssen sich im Vorfeld auf Widerstand einstellen. Kritik sollte immer ernst genommen werden. Mit konstruktiver Kritik lassen sich sogar oftmals bessere Lösungen finden.

400 Strafverfahren wegen Corona-Kreditbetrugs in der Schweiz eingeleitet

Die Corona-Krise war für viele Unternehmer eine schwierige Zeit. Doch einige haben auch unrechtmäßig profitiert. Aus diesem Grund wurden in der Schweiz mehr als 400 Strafverfahren wegen Kreditbetrugs eingeleitet.

Mitte März hatte der Finanzminister Ueli Maurer gemeinsam mit dem Bundesrat Guy Parmelin ein Konzept für Notfallkredite vorgestellt, die insbesondere Unternehmern unter die Arme greifen sollten. Dabei wurden 42 Milliarden Franken bereitgestellt, um die durch die Corona-Krise angeschlagene Schweizer Wirtschaft zu stärken. Innerhalb weniger Monate wurden dabei 136’142 Notkredite für einen Gesamtbetrag von 16,8 Milliarden vergeben. Doch einige Schweizer Unternehmen haben die Notkredite vorsätzlich missbräuchlich ausgenutzt. Dabei solle der Staat um mehr als 50 Millionen Franken betrogen worden sein, Wirtschaftsexperten gehen sogar von einem deutlich größeren Schaden aus.

Alleine in Zürich beträgt die Deliktsumme laut Bericht knapp 17 Millionen Franken, in der Waadt seien es 11 Millionen. Dies sei laut der Seco (dem Staatssekretariat für Wirtschaft) möglicherweise jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Stand jetzt sind noch 850 potenzielle Missbrauchsfälle in Abklärung. Klar ist, dass einige Unternehmen eine nationale Notlage und die Hilfsbreitschaft des Bundes gezielt ausgenutzt haben, um ihren eigenen Profit zu steigern. Dies werde nun laut der Zürcher Staatsanwaltschaft strafrechtlich konsequent verfolgt und bestraft.

Finanzexperte Michael Habegger äußerte sich gegenüber 20 Minuten, er habe früher oder später mit einem solchen Betrug gerechnet, da es klar sei, dass die Corona-Hilfen Betrüger auf den Plan rufen. Die Kredite mussten ja schnell und unbürokratisch gesprochen werden, so Habegger. Zusätzlich kritisiert er, die Banken hätten nicht genug Zeit und Kapazitäten gehabt, um alle Anträge im Detail abklären können.

Bereits im April hatte der Bundesrat Ueli Maurer vor Betrügern gewarnt und infolgedessen Maßnahmen vorgestellt, um Kreditmissbrauch zu verhindern. Er sei sich bewusst, dass Missbräuche passieren könnten, sagte Maurer damals in einer Pressekonferenz. „Jemand, der den Bund über den Tisch ziehen will, hat ein Konstrukt dahinter, das man vielleicht nicht in 10 Minuten feststellt, aber das wir in den nächsten Wochen feststellen werden“. Bereits damals seien sämtliche Kreditvereinbarungen auf die Einhaltung elementarer Voraussetzungen und auf Mehrfachbeanspruchung überprüft worden, so Maurer. Zusätzlich habe der Staat damals systematische Überprüfung der Kredite mittels Verknüpfung von Mehrwertsteuer- und anderen Daten zur Überprüfung der Umsatzangaben durchgeführt.

Bereits im März war der Bundesrat für die Corona-Notkredite kritisiert worden. Viele fanden die Kontrollen nicht weitgehend genug. So befand der Aargauer FDP-Nationalrat Matthias Jauslin die Notkredite für „eine Fehlkonstruktion“. Sein Vorwurf: Weder Banken noch Bund würden die Anträge prüfen, während Überbrückungskredite an marode Firmen gehen würden, die auch ohne Covid in Notlage wären. Dies gehe zulasten der Steuerzahler.

Coronakrise in der Schweiz und die Arbeitslosenzahlen

Jeden Tag pendeln mehrere Tausend Menschen am Grenzgebiet zu der Schweiz zur Arbeit und wieder zurück und das nicht umsonst: In der Schweiz ist der Verdienst im Vergleich deutlich besser, als in Deutschland. Die Auswirkungen der Corona-Krise hat aber auch den schweizer Arbeitsmarkt getroffen. Im Juli 2020 ist die Zahl der Erwerbslosen auf 3,2 Prozent gestiegen. Im Vergleich: Im Juli 2019 lag diese Zahl noch bei 2,1 Prozent.

In Deutschland lag die Quote der Erwerbslosen am 31. Juli 2020 bei 6,3 Prozent. Im Grenznahen Gebiet Lörrach lag der Anteil der Erwerbslosen bei genau 5,0 Prozent.

Im Kanton Aargau hat sich die Arbeitslosenquote nicht verändern und liegt weiter bei 3,5 Prozent. Der Grund dafür ist, dass seit dem Beginn der Pandemie Kurzarbeit bewilligt worden ist. Es waren sogar mehr Stellen offen, als vor der Pandemie, nämlich 3253 ( 24 Prozent) , mehr als Ende Juni dieses Jahres.

Anders im Kanton Basel. Im Kanton Basel stieg die Arbeitslosenquote um vier Prozent von Juni auf Juli 2020 auf 4,1 Prozent. Ende Juli 2020 gab es dementsprechend im Kanton Basel 4251 Arbeitslose. Aber: Die Zahl der gesuchten Arbeitskräfte ist auch hier wieder gestiegen, nähmlich von 420 auf 1601 Stellen.

Im gesamten Kanton Zürich waren im Juli 2020 genau 8494 Menschen ohne Arbeit. Es haben 73 Menschen einen Job gefunden. Die Erwerbeslosenquote betrug im Juli 3,5 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 13463, etwa 0,3 Prozent mehr gegenüber dem Vormonat suchten einen Job mehr. Die Zahl der offenen Stellen ist im Juli auf 2079 gestiegen.

Haben Sie aktuell ein Problem mit Ihrem Arbeitgeber wegen der Corona-Pandemie, dann wäre eine Rechtsberatung Arbeitsrecht für Sie sinnvoll.

Die IT und der Personalmangel

Nur im Jahr 2019 blieben knapp 124.000 offene Stellen deutschlandweit in der IT unbesetzt. Der Personalmangel in der IT bleibt weiter hoch und erreicht Jahr für Jahr neue höchststände.

Nach vielen Jahren, ist das Problem mit der Personalbeschaffung in der IT noch nicht abgeklungen. Es blieben laut Verband knapp 124.000 Stellen unbesetzt.

Der größte Grund für die nicht Besetzung sei die unzureichende Qualifikation der meisten Bewerber. Weitere Gründe sind wenig Erfahrung und zu hohe Gehaltsvorstellungen..

Besonders hart trifft es die deutschen Klein- und Mittelständischen Unternehmen. Knapp 70 Prozent der KMUs leiden an Personalmangel. Das Problem sei jedoch zu einem Grossteil selbstverschuldet. Viele Unternehmen haben wenig für das Employer Branding getan und beispielsweise auch keine E Learning Systeme eingebracht, die Mitarbeiter schnell weiterbilden kann.

Viele KMUs versuchen sich zur Zeit mit KI-Systemen, Blockchains und anderer neuer Technologien. Viele dieser Technologien benötigen aber eine sehr spezifische Aus- und Weiterbildung. Diese Aus- und Weiterbildung besitzt aber beinahe kein Bewerber.

Warum ist das Erhöhen der Blockgröße für Bitcoin schlecht?

Während Bitcoin seit seiner Einführung im Jahr 2009 an Popularität gewonnen hat, hat es auch viel schlechte Presse erhalten. Von den USA bis China, von Warren Buffet bis JP Morgan haben einige prominente Persönlichkeiten ihren Hass auf die Kryptowährung geteilt. Um fair zu sein, ist Bitcoin nicht ganz perfekt.

Der pseudo-anonyme Gründer von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, hat das Netzwerk so konzipiert, dass Transaktionsdaten in Blöcken gespeichert werden. Jeder Block ist 1 MB groß. Viele Blöcke bilden die Blockchain – ein digitalisiertes, dezentrales öffentliches Hauptbuch.

Die Blockchain wächst mit zunehmender Community. Als Satoshi es startete, war die Blockchain klein. Und vielleicht, weil der Gründer nicht glaubte, dass es heute seinen aktuellen Status erreichen würde, stellte er das Netzwerk so ein, dass in zehn Minuten ein Bitcoin-Block produziert wird.

Folglich ist Bitcoin mit einem Skalierbarkeitsproblem konfrontiert. 1 MB Datengröße enthält durchschnittlich 2500 Transaktionen. Im Durchschnitt verarbeitet Bitcoin vier Transaktionen pro Sekunde. Bei mehr als 200.000 Transaktionen pro Tag verzögern sich die meisten Bitcoin-Transaktionen um durchschnittlich 30 Minuten.

Warum also nicht die Blockgröße erhöhen?

Das Erhöhen der Blockgröße von Bitcoin würde die Transaktionszeiten verkürzen. Das Verdoppeln der Blöcke auf 2 MB würde durchschnittlich acht Transaktionen pro Sekunde anstelle von vier bedeuten. Eine Erhöhung auf 8 MB würde dazu führen, dass 32 oder mehr Transaktionen pro Sekunde verarbeitet werden.

An der Oberfläche scheint es eine gute Idee zu sein, die Blockgröße zu erhöhen. Der bekannte Bitcoin-Befürworter Roger Ver unterstützt nachdrücklich die Erhöhung der Blockgröße. Er hat die Unterstützung des bekannten Entwicklers Gavin Andresen und Dr. Adam Back. Letzterer ist einer von sechs Personen, die Satoshi Nakamoto in seinem Whitepaper zitiert hat.

Natürlich haben viele Mitglieder der Pro-Blockgröße keine schlechten Absichten gegen das Netzwerk. Unabhängig von ihren Absichten kann das Erhöhen der Blockgröße jedoch eher schädlich als erhebend für das Netzwerk sein.

Die Bedrohung durch die Zentralisierung des Bitcoin-Bergbaus

Bitcoin-Bergleute werden für jeden von ihnen produzierten Block bezahlt. Sie erhalten auch die Transaktionsgebühren für alle im Block enthaltenen Transaktionen. Mit zunehmender Blockgröße sinken jedoch die Gebühren des Bergmanns. Händler legen die Gebühren fest. Ende letzten Jahres waren die Gebühren außergewöhnlich hoch, als die Leute zum Handel mit Bitcoins eilten. Als die Nachfrage nach Bitcoin sank, sanken die Gebühren.

Das Erhöhen der Blockgröße würde die Transaktionszeiten verlängern, aber die Gebühren senken. Kleine Bergleute würden wahrscheinlich den Bergbau einstellen, da sie weniger Gebühren erhalten würden. Große Bergbauunternehmen würden mehr Kontrolle über das Bergbaugeschäft übernehmen, was für das Netzwerk schlecht ist.